Die Elektrische Zigarette

Die Elektrische Zigarette hat ihren Ursprung in China. Von dort aus, wurde sie erstmals im Jahr 2005 nach Europa exportiert. Es handelt sich dabei um ein Gerät, das das Inhalieren von verdampfter Flüssigkeit ermöglicht. Diese Flüssigkeit, auch Liquid genannt, besteht aus verschiedenen Stoffen und Aromen aus der Lebensmittelindustrie. Liquids können zudem mit Nikotin versetzt sein. Anders als bei der herkömmlichen Zigarette, findet hier keine Verbrennung, sondern ausschließlich eine Verdampfung statt.

Verschiedene Optionen

Elektrische Zigaretten kann der Verbraucher in verschiedenen Varianten erwerben. Wobei alle Modelle mit einem Akku und einem Verdampfer ausgestattet sind, so unterscheiden sie sich in ihrer Bauform, Leistung und Bedienung. Demnach gibt es Elektrische Zigaretten, die in ihrer Form einem Füllfederhalter ähneln, während andere optisch die Form einer Zigarette nachahmen. Die Bedienung erfolgt entweder über das Drücken einer Taste oder aber automatisch durch das Ziehen am Mundstück der Elektrischen Zigarette. Die größeren Modelle verfügen in der Regel über einen Tank, den man mit dem Liquid befüllt. Modelle, die die Optik einer Zigarette imitieren, verfügen lediglich über austauschbare, mit Liquid gefüllte, Depots. Leistungsunterschiede bestehen bei der Langlebigkeit der Akkus.

Aromatisierte Liquids

Das Liquid für die Elektrische Zigarette erhält man in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinkonzentrationen.